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Video-Termine vereinbaren – via doctolib oder per Telefon

Liebe Patientinnen und Patienten,

die letzten Wochen haben einiges verändert – in Ihrem Alltag, aber auch bei uns in der Praxis. Viele von Ihnen haben es schon mitbekommen: wir bieten vermehrt Notfall-Termine und Termine für akute Beschwerden an, die Sie online oder per Telefon vereinbaren können.

Darüber hinaus bieten wir seit neuestem auch Termine via Video-Telefonie an, die es Ihnen ermöglichen, die Hilfe unserer Behandler*innen in Anspruch zu nehmen, ohne in die Praxis zu kommen. Diese Möglichkeit besteht sowohl für die Kindermedizin, als auch für die Fachbereiche Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder- und Jugendpsychotherapie.

Die Termine können z. B. via doctolib z. B. bei Frau Lipki, Frau Uysal oder Frau Nitschke gebucht werden oder in Absprache mit Ihrer Behandlerin/Ihrem Behandler vereinbart werden. Gerade im Bereich der Psychotherapie ist es ratsam, die Möglichkeiten individuell zu beleuchten.

Die Video-Termine bieten Ihnen die Möglichkeit, sich trotz Ihrer eventuell vorhandenen Unsicherheit in der aktuellen Situation in ärztliche Behandlung zu begeben oder psychotherapeutisch beraten zu lassen. Uns ist es wichtig, weiterhin in jeder Lebenslage für Sie da zu sein und Sie zu unterstützen.

Welche Voraussetzungen für die Video-Termine erfüllt sein müssen und wie ein solcher Termin abläuft, erfahren Sie z. B. in der Einwilligungserklärung für Videosprechstunden, die Sie hier herunterladen können: www.mezkoeln.de/downloads/

Wir freuen uns auch weiterhin auf Sie!

Alles Gute

Ihr Praxisteam aus dem MEZ Köln

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Corona-Infoseite

Liebe Eltern und Sorgeberechtigten,

Sie haben den begründeten Verdacht, Ihr Kind könnte mit dem Coronavirus infiziert sein und Sie möchten eine mögliche Infektion abklären lassen?

Zur Erklärung: Ein begründeter Verdachtsfall liegt vor, wenn ein Patient

  • unspezifische Allgemeinsymptome oder akute respiratorische Symptome jeder Schwere zeigt UND bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte

und/oder

  • akute respiratorische Symptome jeder Schwere mit oder ohne Fieber aufweist UND sich bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in internationalen Risikogebieten nach RKI-Definition oder in besonders betroffenen Gebieten in Deutschland aufgehalten hat.

Treffen diese Aspekte zu, gilt Folgendes: Begründete Verdachtsfälle sind umgehend an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Bitte kontaktieren Sie uns darüber hinaus ausschließlich telefonisch, um die Symptome bei Unsicherheit abzuklären.

Bitte kommen Sie nicht ohne vorherige telefonische Abklärung in die Praxis!

Tragen Sie bitte beim Betreten der Praxis Ihren persönlichen Mund-Nase-Schutz. Vielen Dank!

Eine Ausnahme gilt für akute Notfälle, für die wir Ihnen während der üblichen Sprechzeiten auch ohne offene Sprechstunde und festen Termin zur Verfügung stehen. Bitte versuchen Sie jedoch unbedingt, Ihr Kommen auch in Notfall-Situationen vorher telefonisch anzukündigen und abzusprechen.

Wichtige, ständig aktualisierte Informationen zum Coronavirus finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts, so z. B.:

Internationale und deutsche Risikogebiete
Eine Frage-Antwort-Aufstellung 

 

Immer aktuelle Informationen der Stadt Köln rufen Sie bitte hier auf:

Stadt Köln/Corona

 

Informationen in leichter Sprache, die auch für Kinder geeignet sind, finden Sie beim Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW:

Infoblatt in leichter Sprache

 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut ein mehrsprachiges Informationsblatt erarbeitet (z. B. in Koreanisch, Farsi, Italienisch):

Mehrsprachiges Infoblatt

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Herzlich willkommen, Frau Hirsch!

Frau Maria Hirsch wird ab dem 15.04. im MEZ Köln arbeiten. Sie ist Medizinische Fachangestellte und wird uns mit ihrer Expertise bereichern. Wir freuen uns auf die neue Kollegin und heißen sie im Namen des gesamten Teams herzlich willkommen im MEZ!

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Herzlich willkommen, Herr Münster!

Wir freuen uns sehr, ab dem 01. April ein weiteres, neues Team-Mitglied im MEZ Köln zu begrüßen: Herr Jonas Münster wird als Kinder- und Jugendpsychotherapeut bei uns beginnen. Wir heißen Herrn Münster schon jetzt auf diesem Wege herzlich willkommen und hoffen auf eine schöne Zusammenarbeit. Herzlich willkommen, Herr Münster!

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Herzlich willkommen, Frau Schätzle!

Wir dürfen ab Mitte März eine neue Kollegin in unserer Praxis begrüßen: Frau Ulrike Schätzle wird unser  MEZ-Team als Medinizinische Fachangestellte bereichern. Wir freuen uns, Frau Schätzle bei uns begrüßen zu dürfen und ebenso auf eine gute Zusammenarbeit. Herzlich willkommen!

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Kaum Masern-Nestschutz

Mit Nestschutz bezeichnet man den Schutz für Säuglinge, den sie durch die Antikörper der Mutter erhalten.

Jetzt wurde mit einer Studie in Kanada festgestellt, dass dieser Nestschutz in Bezug auf Masern geringer ausfällt, als erwartet. Die Studie untersuchte Blutproben von 196 Säuglingen. Dabei wurde festgestellt, dass der Schutz durch die Antikörper der Mutter schon im Alter von 3 Monaten deutlich nachlässt. Bereits 20% der 1- monatigen Kinder haben keinen ausreichenden Schutz mehr. Bei der Gruppe der 3-monatigen Kinder waren 92% der Säuglinge nicht ausreichend geschützt. Man nimmt an, dass Frauen, die durch eine Masern-Impfung immunisiert wurden, diesen Schutz nicht im gleichen Maße weitergeben können, wie Frauen, die selbst an Masern erkrankt waren. Das größte Problem, dass hierbei entsteht, beruht darauf, dass Kinder frühestens mit 11 Monaten geimpft werden können. Eine zweite Impfung sollte im Alter zwischen 15 und 23 Monaten erfolgen. Erst nach der ersten Impfung sind die Kinder wieder geschützt. Eltern können nicht viel tun, um in der Zwischenzeit das Risiko zu senken.

Vor diesem Hintergrund ist die Masernimpfung im Umfeld so wichtig, denn die Säuglinge stecken sich bei älteren, infektiösen Kindern an – überall da, wo sie ihnen begegnen. Untersuchungen haben gezeigt, dass nahezu 95 % der Menschen, die mit dem Masernvirus in Kontakt kommen dann erkranken. Je mehr Kinder geimpft werden, umso weniger Kinder erkranken und können zur Gefahr für die Kleinsten werden. Denn Masern können schwere Folgeerkrankungen wie Lungenentzündung, Hirnentzündung (Enzephalitis) verursachen. Gerade für Kinder, die Masern im ersten Lebensjahr durchmachen, ist die Gefahr Jahre später an subakuten sklerosierenden Panenzephalitis (SSPE) zu erkranken besonders hoch. Bei dieser Krankheit wird das Gehirn zerstört, es kommt zu vielen neurologischen Störungen und schließlich verläuft diese Krankheit immer tödlich.

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Erkältungszeit – jetzt ist richtiges Händewaschen besonders wichtig.

20 Sekunden soll man sich nehmen, um sich mit gründlichem Händewaschen besser gegen Infektionen zu schützen, so die Empfehlung der WHO. Damit das früh in der Erziehung verankert wird, können Eltern das spielerisch mit ihrem Kindern einüben, z.B. mit Hilfe einer Sanduhr für 20 Sekunden. Für ältere Kinder hilft auch der Tipp, dass in dieser Zeit das Alphabet langsam aufgesagt werden kann.  Ob in Kita oder Schule, Kinder sind überall Bakterien und Viren besonders ausgesetzt. Schnell sammeln sie unsichtbare Krankheitskeime an ihren Händen und erhöhen das Risiko zu erkranken.

So geht richtiges Händewaschen:

Hände mit Wasser befeuchten und einseifen. Handinnenflächen und Handrücken aneinander reiben. Danach jeden einzelnen Finger reinigen, dabei auch die Fingernägel oben und unten und das Nagelbett nicht vergessen. Dazu kann man die Fingerkuppen auf den Handinnenflächen rubbeln. Zuletzt werden die Fingerzwischenräume gereinigt, indem man die Finger ineinandergreifen lässt, bevor dann das fließende Wasser alle Seifenreste wegspült.

Unter dem #waschenwiewalter finden Eltern eine komplette Anleitung. Besondere Aufmerksamkeit sollte auch dem Abtrocknen gelten, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Kommen Sie gut durch diese Jahreszeit – und behalten Sie das Händewaschen bei…..denn Ansteckungsgefahr gibt es doch immer.

 

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Herzlich willkommen, Frau Bergmann!

Ab dem 01. Januar 2020 wird Frau Delphine Bergmann ihre Arbeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin im MEZ Köln beginnen. Wir freuen uns auf eine neue Kollegin, eine gute Zusammenarbeit und begrüßen Frau Bergmann herzlich im Namen des gesamten Teams!

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Herzlich willkommen, Frau Dr. Dörwald!

Gerne möchten wir Ihnen eine Kollegin vorstellen, die nun bereits seit Anfang November in unserem MEZ tätig ist: Frau Dr. Yvonne Dörwald ist Weiterbildungsassistentin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und in ihrer Funktion ansprechbar für verschiedene Probleme und Auffälligkeiten der Patient*innen. Hierzu gehören beispielsweise Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität/Unruhe, Lese-, Rechtschreib- oder Rechenstörungen sowie Verhaltensauffälligkeiten. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Frau Dr. Dörwald und heißen Sie herzlich willkommen im MEZ Köln!

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Herzlich willkommen, Frau Niziol!

Ab dem 01. Dezember dürfen wir eine neue Assistenzleitung im MEZ Köln begrüßen: Désirée Niziol hat in der Vergangenheit bereits im Team des MEZ an der Godesburg in Bonn gearbeitet und wird nun uns tatkräftig unterstützen. Wir freuen uns sehr über den Neuzugang und heißen Frau Niziol ganz herzlich willkommen!

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